Fundament: "Damit das Urvertrauen wachsen kann!"

10.01.2012

Fundament: Damit das Urvertrauen wachsen kann!

Eine sichere Bindungsentwicklung hilft Kindern ein Leben lang. Damit sie gelingt, brauchen Eltern frühzeitig Unterstützung.

"Die Entwicklung eines sicheren Bindungsverhaltens ist eine grundlegende Zielsetzung, die mit erheblichen Vorteilen für die Entwicklung von Kindern verbunden ist...."

Salzburger Nachrichten, „Geist & Welt". Author Karl Heinz Brisch. Zum Zeitungsartikel: 

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"Einschlafen will gelernt sein!"

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20.12.2011

Einschlafen will gelernt sein!

Nur auf der Basis einer sicheren Eltern-Kind-Bindung ist das Sich-Fallenlassen in einen erholsamen Schlaf für die Bindungsperson und ihr Kind möglich. Rituale bieten eine wertvolle Hilfe.

„Im ersten Lebensjahr schlafen Babys nachts nicht durch. Wach- und Tiefschlafphasen wechseln sich bis zu siebenmal in der Nacht ab. Nicht alle Babys werden alle so hellwach, dass sie weinen und nach einer Bindungsperson..."   Quelle: Deutsche Hebammen Zeitschrift 3/ 2011

Zur Website der "Deutsche Hebammen Zeitschrift": hier

Den Artikel "Schlafen will gelernt sein", finden Sie zum Download auf der Webseite von dem Bindungsforscher Karl Heinz Brisch: hier

Kritik zur "Ferber-Methode", die im Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" angwendet wird:

1. "Schlaf Kindlein, schlaf doch endlich" :  hier

2. "Vorsicht Schlaftraining!"                    : hier 

Magazin "Gehirn & Geist": BINDUNGSSTÖRUNGEN: Kinder brauchen Nähe

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BINDUNGSSTÖRUNGEN: Kinder brauchen Nähe

Aus verschiedenen Gründen erfahren manche Kinder in den ersten Lebensjahren zu wenig Zuwendung oder werden sogar Opfer von Gewalt. Spätestens in Kindergarten oder Schule fallen sie dann als aggressiv, unzugänglich oder überängstlich auf.

  • Was sollten Erziehende im Umgang mit ihnen beherzigen?
  • Wie sieht eine sinnvolle Therapie aus?

Magazin: Gehirn & Geist".von Katja Gaschler, 29.11.2011.

Zum Online-Artikel: hier

"Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge."  K.H. Brisch über das Urvertrauen des Babys.

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Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge.

"Babys weinen zu lassen, um sie abzuhärten bzw. nicht zu verwöhnen, ist in den Augen von Dr. Karl Heinz Brisch, Koriphäe im Bereich kindlicher Entwicklung, absolut zu unterlassen. Das ist eine typisch deutsche Sorge", so Dr. Brisch.

Katholischer Familienverband: Dr.med. Karl Heinz Brisch über das Urvertrauen des Babys. In Zeitung „Dolomiten", Die. 26.04.2011,

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Leichter Leben mit Baby. "Was will unser Baby?"

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Baby-Dolmetscher, "Schau mir in die Augen, Kleines"

"Liebe braucht keine Worte. Das gilt besonders zwischen Eltern und Baby. Ein Bindungsforscher erklärt, wie Eltern ihr Kind verstehen lernen und wie die Mutterliebe wächst.

Ein Beitrag mit OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift „Leben & Erziehen", Serie „Leichter Leben mit Baby", Folge zwei: "Was will unser Baby?". Juni 2011, .S.21-24,

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Emotionale Nahrung. Bindung ist ein Band, das keinen Knoten braucht.

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Emotionale Nahrung. Bindung ist ein Band, das keinen Knoten braucht.

Es gibt viele Dinge, da üben und lernen wir, bis es klappt. Etwa beim Autofahren. Erst ruckelt es, wenn wir Kupplung und Bremse betätigen wollen…Nur zwei Dinge machen wir noch anarchisch, da leben wir noch in der Steinzeit: bei der Kindererziehung und in der Partnerschaft.

Bindungsseminar mit Privatdozent Dr. Karl Heinz Brisch.Zeitungsartikel in WAZ Dorsten von Susanne Menzel, 03.05.2011,

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