Literatur/ Empfehlungen

Bindungsorientierung in der Sozialen Arbeit: Grundlagen - Forschungsergebnisse - Anwendungsbereiche  

Bindungsorientierung in der Sozialen Arbeit: Grundlagen - Forschungsergebnisse - Anwendungsbereiche  

Autor: Alexander Trost Die Bindungstheorie gilt heute als die am besten fundierte menschliche Entwicklungstheorie. Für den Erwerb von Urvertrauen in die Welt und in die Menschen, für die Entfaltung jeglicher Kompetenzen und den Erwerb von Resilienz wurde die sichere Bindung zu einer primären Bezugsperson als wichtigste Ressource erkannt. Sicher gebundene Kinder haben es bereits im Kita- und Schulalter sowohl in Bezug auf die sozio-emotionale und kognitive Kompetenz, als auch auf die Selbst- und Persönlichkeitsentwicklung gegenüber den unsicher gebundenen wesentlich leichter

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Penny Simkin, Phyllis Klaus: Wenn missbrauchte Frauen Mutter werden

Penny Simkin, Phyllis Klaus: Wenn missbrauchte Frauen Mutter werden

Während der Schwangerschaft und der Geburt leben viele der Ängste und Selbstschutzreaktionen, die mit einem frühen sexuellen Missbrauch zusammenhängen, wieder auf. Eine kompetente Schwangerenbetreuung und Geburtsbegleitung erleichtern es, den erlittenen Missbrauch auf psychisch gesunde Weise zu verarbeiten.

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Elke Garbe: Das kindliche Entwicklungstrauma. Verstehen und bewältigen

Elke Garbe: Das kindliche Entwicklungstrauma. Verstehen und bewältigen

Die kindlich-aktive Seite des Klienten nutzen. Traumatisierte Patienten im Kindes- und Jugendalter haben meist Schwierigkeiten, die notwendigen und altersgemäßen Entwicklungsschritte im Leben aus eigener Kraft zu leisten. Pädagogische und therapeutische Angebote können wirken, wenn sie es ermöglichen, über gute Beziehungserfahrungen die Schäden früher Entwicklungstraumatisierungen zu verändern.

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Die deutsche Mutter und ihr letztes Kind - Die Autobiografien der erfolgreichsten NS-Erziehungsexpertin und ihrer jüngsten Tochter

Die deutsche Mutter und ihr letztes Kind - Die Autobiografien der erfolgreichsten NS-Erziehungsexpertin und ihrer jüngsten Tochter

»Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind«, so hieß Haarers seit 1934 in Massenauflagen verbreiteter Ratgeber, der noch lange in die Nachkriegszeit hineinwirkte. Verpackt in Ratschlägezur »richtigen« Babypflege wurde hier unerfahrenen Müttern ein Erziehungsstil nahegebracht,der sich nahtlos in die NS-Ideologie einfügte.

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